Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden können
• Methoden zum wissenschaftlichen Arbeiten anwenden, z.B. das Kollektionsverfahren, den Morphologischen Kasten und Problemlösealgorithmen, weitere s.u.
• die kostentechnischen Gesichtspunkte zu Konstruktionen behandeln
Die Studierenden können
• Elemente des wissenschaftlich-methodischen Arbeitens, z.B. die agile und flexible Anwendung der VDI 2221/2222 vermitteln
• (im Rahmen des startIng!-Projektes) Entwicklungsteams anleiten, so dass diese (Erstsemester-Ingenieurs-Studierenden) Lösungskonzepte zu realen komplexen Problemstellungen erarbeiten
• Sachverhalte und Grundlagenwissen situations- und gegenstandsbezogen (in Anlehnung an die Praxisaufgabe aus der Industrie) anwenden sowie an die Gruppe vermitteln (Theorie-Praxis-Transfer)
Die Studierenden können
• Feedback geben und nehmen
• ihr fachliches Handeln reflektieren, um mögliche Konflikte und Widersprüche aufzudecken
• ihre Rolle und ihre Zuständigkeiten innerhalb von Gruppen klären
• einzelne Personen und heteroge Gruppen fachlich anleiten
• kritisches Denken und den Erwerb sowie die Nutzung von Fachsprache unterstützen
• innerhalb einer Fachdiskussion theoretisch und methodisch fundierte Argumentationen aufbauen
• ggf. neue Wege zur Kommunikation und Kooperation aus der Industrie 4.0 aufzeigen
Die Studierenden
• integrieren Querschnittsthemen wie Nachhaltigkeit, Gender und Diversität in den Lösungsprozess
• verweisen als Expert*innen für ein Teilfachgebiet der Aufgabenstellung gezielt auf Informationsquellen und
• stehen beratend für Erstsemesterstudierende aus dem Wahlmodul „startIng!“ zur Verfügung