Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Aufbauend auf dem erworbenen Fachwissen aus den Lehrveranstaltungen "3D-CAD/PLM/PDM" und "Techniken der digitalen Fabrik" haben die Studierenden nach erfolgreicher Teilnahme an der Lehrveranstaltung ein grundsätzliches Verständnis über die durchgängige Digitalisierung in einem Fabrikbetrieb (von der Produktidee bis zur Realisierung). Die Studierenden sind in der Lage, die wesentlichen Konzepte und Methoden sowie einschlägige Softwaretools zu erläutern und verstehen die bestehenden Verbindungen und Abhängigkeiten bei der Planung und Gestaltung digitaler Produktionssysteme. Zusammenhänge werden dabei analytisch und experimentell erarbeitet und Projektmanagement Grundfertigkeiten angewendet. Basierend auf einem Fallbeispiel können grundlegende Planungstechniken zur Steuerung einer Produktion analysiert, strukturiert und angewendet werden. Die automatisierte Montage (z. B. mit Robotern) kann analysiert, Konzepte erarbeitet und evaluiert werden. Das Vorgehen bei der Planung einer digitalen Fabrik hinsichtlich der anzuwendenden Methoden und Softwaretools kann erläutert und angewendet werden.
Die Studierenden:
- können beurteilen nach welchen Regeln, Methoden und Algorithmen Digitale Fabriken implementiert werden
- können zu einem gewählten Themenschwerpunkt recherchieren, Informationen sammeln sowie diese bewerten und interpretieren
- können ihren Lernprozess reflektieren und daraus Schlussfolgerungen für Ihre Handlungsweisen ziehen
Die Studierenden:
-können in Vorträgen und Präsentationen ihre Arbeitsergebnisse hochschulöffentlich und vor Laien vorstellen und vertreten
-vertreten in Diskussionen argumentativ, komplexe fachbezogenen Probleme und Lösungen gegenüber anderen Fachvertretern
-sind in der Lage andere Personen und heterogenen Gruppen (an)zuleiten und in der Verwendung der genutzten Software zu unterweisen
-können innerhalb einer Fachdiskussion theoretisch fundierte Argumentationen aufbauen
Die Studierenden:
-begründen das eigene berufliche Handeln mit theoretischem und methodischem Wissen auf der Grundlage von Produktionsprozessen sowie Digitalisierung
-können selbstständig offene Aufgabenstellungen in dem gelehrten Umfeld bearbeiten