Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden besitzen ein Grundlagenwissen der relevanten
Kompetenzelemente (siehe Modulinhalte) gemäß der International Competence Baseline (ICB) der International Project Management Association (IPMA), einem der weltweit führenden Dachverbände für Projektmanagement. Siehe hierzu die aktuelle Version ICB 4 (online: https://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Wissen/standard-icb4-projektmanagement-deutsch.pdf) mit den 3 PM-Kompetenzbereichen, die in Summe 29 Kompetenzelemente (10 People, 5 Perspective, 14 Practices) aufweisen:
• 1) Kontextkompetenz
• 2) Verhaltenskompetenz
• 3) Technische Kompetenz
Die Teilnehmer/-innen können
• die grundlegenden Charakteristika von Projekten, die Differenzierung in
Projektarten, in Organisationsformen und die grundlegenden
Projektmanagementprozesse sowie Vorgehensweise und Vorgehensmodelle kompetent beschreiben,
• die standardisierten Strukturkategorien des Projektmanagements diskutieren und
auf komplexe Vorhaben abbilden,
• Projekte auf Basis internationaler Standards planen und in den betrieblichen
Kontext integrieren,
• Projekte lenken und die Planung dem Projektfortschritt anpassen,
• Projektverläufe analysieren und Optimierungspotenziale erkennen und nutzen,
• den Projektstatus kommunizieren und zielgruppenadäquat präsentieren,
• die grundlegenden Kompetenzbereiche für erfolgreiche Projektarbeit in
Unternehmen bewerten und auf realitätsnahe Beispiele anwenden.
Die Studierenden
• haben die Möglichkeit der engen Verknüpfung mit Experten und Veranstaltungen
der Kieler Regionalgruppe der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement, zur
Gruppe und zum Programm siehe: http://www.gpmipma.
de/ueber_uns/regionen/kiel.htm. Hierüber können sie die Vorteile bzw. den Nutzen
von Netzwerken und gleichzeitig die Rollen- und Perspektivenvielfalt der Beteiligten an
Projekten unmittelbar erleben.
• Sie können ihre kommunikativen Fähigkeiten im Dialog mit externen Experten
weiter entwickeln und ihre Offenheit für Kommunikation in einem in der Regel
ungewohnten neuen Kontext steigern.
• Inhaltlich können sie ihr „neues“ Fachwissen im Dialog mit diesen Experten
kritisch reflektieren.
Die Studierenden können mit ihrem Basiswissen bereits die Grundlagen für eine optionale PM-Zertifizierung erhalten, siehe hier das Basiszertifikat der GPM: https://www.gpm-ipma.de/weiterbildung-mit-zertifikat/projektmanagement/gpm-basislevel. Diese Option wird außerhalb des Moduls, aber in Verbindung mit IdW-Kursen, jeweils nach Verfügbarkeit von Trainern und nach Bedarf angeboten.
Die Studierenden erlangen eine umfassende State-of-the-Art
Projektmanagementausbildung auf Basis eines internationalen Projektmanagement-Standards
(IPMA) mit dem Fokus auf Handlungskompetenz, um ihre Employabilität zu fördern.