Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden erwerben die Befähigung
1. zur Schätzung und Bestimmung von Spektren im digitalen Bereich mit Verwendung der DFT/IDFT und deren Realisierung mit der FFT/IFFT.
2. zum Entwurf und zur Analyse von digitalen Filtern und deren Anwendung im Audio-Bereich.
3. zwischen klassischen Algorithmen und modernen, datengetriebenen KI-Ansätzen zu unterscheiden und sinnvoll zu nutzen.
4. Die moderne, KI-gestützte Audiosignalverarbeitung zu verstehen und zu verwenden.
5. Verfahren der klassichen und modernen digitalen Signalverarbeitung im Labor als Gruppe zu implementieren, zu testen und zu dokumentieren.
Die Studierenden
- können die erworbenen Kompetenzen an einem konkreten Projekt der digitalen Signalen anwenden
- können die erworbenen Kompetenzen an einem konkreten Projekt der digitalen Audio-Systemen mit modernen Methoden anwenden
- kennen Methoden zum Entwurf und zur Entwicklung von digitalen Filtern in Audiobereich
- kennen Methoden zum Test und zur Analyse von digitalen Systemen und Signalen
- lernen, wie sie traditionelle Signalverarbeitungskonzepte mit Machine- und Deep-Learning-Modellen kombinieren können, um komplexe Audio-Probleme wie Spracherkennung, Klassifikation und generative Klangsynthese zu lösen.
-Befähigung zur Teilnahme an weiterführenden Vorlesungen und zur selbstständigen Einarbeitung in Spezialgebiete der Audio-, Sprachverarbeitung
Die Studierenden
- können zielorientiert im Team arbeiten
- reflektieren und bewerten die Arbeit des Teams
- erarbeiten im Team Teilaufgaben im Labor. Sie erkennen dadurch ihre eigenen Stärken und Schwächen in der Teamarbeit.
- können konstruktives Feedback geben und konstruktive Kritik annehmen
Die Studierenden
- können neue Aufgaben der digitalen Signalverabeitung in vielen anwendungen selbständig bearbeiten
- begründen das eigene berufliche Handeln mit theoretischen und methodischem Wissen