Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden wissen um die Relevanz der IT als „Enabler“ unternehmerischer Zielsetzungen oder auch Treiber der Wertschöpfung und können diese Rolle kompetent (auch für Laien) erläutern - mit Bezug auf die historische Entwicklung und aktuelle gesellschaftspolitische Trends.
Sie verstehen die grundlegenden Architekturmodelle, Konzepte, Methoden und Vorgehensmodelle inklusive technologischer Innovationen z.B. aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz, die für Veränderungsprojekte im digitalen Zeitalter herangezogen werden.
Sie können diese voneinander abgrenzen und bzgl. ihrer Vor- und Nachteile bzw. Chancen und Risiken mit Bezug zu Praxisbeispielen differenziert bewerten.
Die Studierenden können beurteilen, welche „state of the art“-Ansätze bei Veränderungsprojekten im digitalen Zeitalter bei welchen unternehmerischen Zielsetzungen am besten geeignet bzw. zielführend erscheinen und können ihre Präferenzen begründen.
Die Studierenden können fallbezogene Lösungsansätze für den „Change“ erarbeiten und am Stand der Wissenschaft konzeptionelle Lösungsansätze entwickeln.
Die Studierenden können im Dialog mit Experten in den jeweiligen Themenfeldern den Theorie-Praxis-Gap kompetent diskutieren, darauf basierend Forschungsfragestellungen ableiten und diese in weiterführende wissenschaftliche Publikationen einfließen lassen.
Im Dialog und/oder in Kooperation mit Experten wie z.B. dem Cluster „Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein“ und der Projektmanagement-Gruppe (GPM-Regionalgruppe SH):
Die Studierenden haben die Möglichkeit, ihr „neues“ Fachwissen über komplexe fachbezogene Probleme und Lösungen im Dialog mit Praxisvertretern und externen Experten kritisch zu reflektieren, IT-spezifische und auch fachübergreifende Diskussionen zu führen und eine eigene Position zu definieren.
Sie können hierüber den Theorie-Praxis-Gap unmittelbar erleben und darüber wissenschaftlich und methodisch fundierte Argumentationen aufbauen.
Die Studierenden schärfen ihre Perspektive als angehende Manager*innen bzw. Fach- und Führungskräfte.
Sie erkennen die Bedeutung eines fundierten Grundlagenwissens und reflektieren die eigenen Fähigkeiten vor dem Hintergrund des theoretischen und methodischen Wissens über Veränderungsprojekte im digitalen Zeitalter, die bis hin zu disruptiven Innovationen bestehende Geschäftsmodelle fundamental verändern können.
Sie reflektieren die eigene professionelle Identität und können die eigenen Stärken und Schwächen in Bezug zu ihrer weiteren Karriereplanung differenziert bewerten.