Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Lernziele: Anhand von bestehenden und selbst entwickelten Architekturen werden Aspekte der Softwarearchitektur und deren Nutzen erarbeitet. Durch das angebotene Labor, werden die Techniken anhand von Beispielen vertieft und deren Anwendung geübt.
Fachkompetenzen:
Die Studierenden üben die Anwendung der Grundlagen von Softwarearchitektur anhand von neuen und bestehenden Softwareprojekten. Dabei wird der Fokus auf die praxisbezogene Arbeit mit bekannten Entwurfsmustern gelegt.
Sozialkompetenzen:
Die Studierenden müssen im Team Teilaufgaben erarbeiten und dabei ihre eigenen Positionen gegenüber anderen Teammitgliedern vertreten.
Selbstkompetenz:
Die Studierenden können Ziele für den Arbeitsprozess definieren und ihn so nachhaltig gestalten. Sie erkennen ihre eigenen Stärken und Schwächen in der Teamarbeit. Sie lernen selbstständig Teile der Vorlesung zu erarbeiten.
Systemische Kompetenz:
Die Studierenden können Architekturen von Softwaresystemen entwerfen, analysieren und bewerten.