Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Verständnis vom Beitrag des Managements von IT als zentralen Treiber unternehmerischer Wertschöpfung und zur Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen
Verständnis der Möglichkeiten zur Ausschöpfung des Leistungspotenzials der Informationstechnologie in Unternehmen inklusive der Bewertung von Risiken
Grundlegende Kenntnisse über den Gegenstand, die Strukturierung und Aufgabenbereiche, Konzepte und Methoden (inklusive ausgewählter Frameworks) des IT-Managements einschließlich der Berufsbilder und ihrer spezifischen Anforderungen im Wandel der Zeit
Verständnis und Kenntnis von Führungsaufgaben, -methoden und -techniken im Sinne eines zeitgemäßen Leadership-Ansatzes für IT-Führungskräfte
Die Studierenden
a) kennen die Zielsetzungen, Grundlagen, führende Modelle, Konzepte, Paradigmen und Frameworks sowie aktuelle Trends des IT-Managements
b) kennen die Aufgaben, Strukturen und Prozesse der IT sowie ihre Rolle für die unternehmerische Wertschöpfung
c) kennen die Grundlagen und Methoden, um Entscheidungen im IT-Management zu gestalten und innerhalb einer Organisation als Führungskraft umzusetzen
d) können Vision, Ziele und Strategie aus der Festlegung einer IT-Management-Entscheidung ableiten, und wissen, welche Bedeutung diese für die IT-Organisation haben,
e) kennen verschiedene Situationen, Stile und Mittel der Führung und üben, diese für die Erreichung von Zielen einsetzen,
f) kennen die Rolle von Teams in einer modernen IT-Organisation, den Lebenszyklus eines Teams, die Elemente der Teamführung und die zunehmende Bedeutung der Zusammensetzung eines Teams in Hinblick auf fachliche Diversität (Crossfunctional Teams)
g) kennen moderne Konzepte der Führung wie Collaborative Leadership und lernen, wie die aktuelle Lage der Welt in einer Pandemiesituation Führungsstile verändert (Remote & Hybrid Leadership).
Die Studierenden trainieren das erworbene Methodenwissen anhand von Übungen (im Team) und können ihr Wissen und ihre Fähigkeiten auf konkrete Problemstellungen mit Praxisrelevanz anwenden.
Die Studierenden können
a) aktuelle neue Entwicklungen der Digitalisierung mit dessen Chancen und Risiken differenziert gegenüberstellen,
b) Zielsetzungen, Modelle und Trends des IT-Managements auch für IT-Laien nachvollziehbar erläutern und komplexe Sachverhalte vermitteln,
c) die Aufgaben, Strukturen und Prozesse der IT sowie ihre Rolle für die unternehmerische Wertschöpfung erklären und mit Beispielen belegen,
d) die Mittel der disziplinarischen Führung von Mitarbeitern und verschiedene Konzepte der Mitarbeiterentwicklung erläutern und sie in entsprechenden Kommunikationssituationen anwenden,
d) ihr Wissen und ihre Fähigkeiten auf konkrete Problemstellungen als angehende Fach- und/oder Führungskraft präsentieren und „verteidigen“,
e) durch die Bearbeitung von Aktivbausteinen ihre Fähigkeit zu individueller und teambezogener Arbeit und zielorientierter Kommunikation weiter steigern.
Die Studierenden erwerben ein individuelles Selbstverständnis über die Bedeutung von Führungsaufgaben für ihr eigenes berufliches Leben und die Arbeit innerhalb einer Organisation.
Im Dialog mit Praxisreferent*innen und externen Ansprechpartner*innen erfahren sie die Rollen- und Perspektivenvielfalt der Beteiligten im Themenfeld des Managements von IT und steigern darüber ihre kommunikativen Fähigkeiten und Offenheit für den interdisziplinären Dialog. Sie haben die Möglichkeit, ihr „neues“ Fachwissen im Dialog mit obigen Expert*innen kritisch zu reflektieren und können eine eigene Position definieren.
Darüber hinaus werden ggf. weitere „Aktiv-Bausteine“ in das Veranstaltungskonzept integriert, die abhängig vom zeitlichen Verlauf und äußeren Rahmenbedingungen realisiert werden. Im Falle verpflichtender Aktivbausteine gelten diese als Zulassungsbeschränkung für die Prüfung. Im Falle freiwilliger Aktivbausteine können ggf. Bonuspunkte für die Prüfungsleistung erworben werden.