Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Studierenden
- erläutern die mechanischen, chemischen und physikalischen Eigenschaften der in diesem Modul behandelten Baustoffgruppen (Mörtel, Mauerwerk, Holz, Glas).
- beschreiben typische Schadensmechanismen und deren Ursache-Wirkungs-Beziehungen.
- erklären die Relevanz externer Einwirkungen (Feuchte, Temperatur, Lasten) auf das Materialverhalten der jeweiligen Baustoffe.
- ordnen Herstellungsprozesse, Klassifizierungen und Normgrundlagen systematisch ein.
Die Studierenden
- analysieren einfache konstruktive Aufgabenstellungen und wählen geeignete Baustoffe begründet aus.
- bewerten unterschiedliche Baustoffe hinsichtlich Tragverhalten, Dauerhaftigkeit und normativen Anforderungen.
- recherchieren relevante Normen für Mörtel, Mauerwerk, Holz, Glas sowie Beton und übertragen diese auf konkrete Prüf- und Bemessungsaufgaben.
- führen Laborprüfungen zu Mörteln, Frisch- und Festbeton, Holz und Metallen normgerecht durch.
- interpretieren Messwerte vor dem Hintergrund normativer Grenzwerte und validieren die Messergebnisse (Plausibilität, Messunsicherheit).
- entwickeln einfache Lösungsansätze für praxisorientierte Materialprobleme (z. B. optimierter Beton-Mischungsentwurf) und prüfen diese anhand der Normvorgaben.
Die Studierenden
- diskutieren baustofftechnische Fragestellungen fachlich fundiert in der Gruppe und vertreten unterschiedliche Lösungswege argumentativ.
- strukturieren Arbeitsschritte in Laborgruppen und übernehmen Verantwortung für definierte Rollen (Messung, Protokoll, Auswertung).
- kommunizieren Laborergebnisse präzise, nachvollziehbar und adressatengerecht in Kurzberichten.
- kooperieren bei der Planung und Durchführung von Prüfaufgaben und berücksichtigen sicherheitsrelevante Vorgaben.
Die Studierenden
- reflektieren den eigenen Lern- und Arbeitsprozess im Labor sowie typische Fehlerquellen und entwickeln Verbesserungsansätze.
- begründen Entscheidungen zur Baustoffauswahl und Prüfmethode auf Basis von Fachliteratur, Normen und Messdaten.
- beurteilen die Auswirkungen technischer Entscheidungen (Sicherheit, Nachhaltigkeit, Ressourceneinsatz).
- kennen grundlegende Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens und übertragen diese auf Prüfaufgaben.