Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden können
- Begriffe und Konzepte des #SupplyChainManagements und des #OperationsManagements voneinander abgrenzen und einordnen
- die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Gestaltung von Wertschöpfungsketten bewerten
- Vor- und Nachteile sowie Grenzen und Möglichkeiten verschiedener Methoden und Konzepte zur Gestaltung betrieblicher und überbetrieblicher (auch internationaler) Wertschöpfungsketten und -prozesse benennen
- die Zusammenhänge zwischen Produktentwicklung, darauf basierender Prozesse zur Produktrealisierung und organisatorischer Strukturen, in welche die Prozesse integriert sind, beschreiben
- kennen ausgewählte Ansätze der innerbetrieblichen Produktionsplanung und -steuerung und können diese mit ihren Vor- und Nachteilen beschreiben
Die Studierenden können
- auf Basis wissenschaftlicher Methodiken erste Lösungsvorschläge zur (strategischen) Gestaltung des Supply Chain Managements und des Operations Managements entwickeln,
- beurteilen, welche Methoden und Gestaltungsvarianten für die Bearbeitung offener und komplexer betrieblicher Fragestellungen am besten geeignet sind und ihre Wahl begründen
Die Studierenden können
- gemeinsam mit anderen Studierenden kooperativ Lösungen erarbeiten
- innerhalb einer Fachdiskussion theoretisch und methodisch fundierte Argumentationen zur Verteidigung aufbauen
Die Studierenden können
- die eigenen fachlichen Entscheidungen mit theoretischem und methodischem Wissen begründen
- können selbstständig offene Aufgabenstellungen bearbeiten
- reflektieren die eigenen Einstellungen und die fachlichen Entscheidungen vor dem Hintergrund des theoretischen und methodischen Wissens und angesichts gesellschaftlicher Erwartungen und Folgen