Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Fachkompetenz:
• Ziel der Veranstaltung ist die anwendungsbezogene Vermittlung der wichtigsten
für einen Betriebswirten einschlägigen Bereiche des Privatrechts zu vertiefen und an
Musterfällen zu trainieren.
• Die Studierenden werden in die Lage versetzt, einfache bis mittelschwere Fälle aus
dem Wirtschaftsprivatrecht sachgerecht zu lösen.
• Sie erlangen die Fähigkeit, in der Praxis die juristische Relevanz von
Sachverhalten zu erkennen und entsprechend zu handeln.
• Sie entwickeln ihr Verständnis für das Recht weiter und lernen mit Gesetzen zu
arbeiten.
• Die juristische Methode wird vertieft.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden….
• erhalten Vertrauen in ihre Fähigkeit, rechtliche Sachverhalte zu analysieren und zu
kommunizieren
• erlangen mit dem Verstehen rechtlicher Zusammenhänge größere Sicherheit zur
Abschätzung rechtlicher Risiken
Selbstkompetenz:
Die Studierenden können…
• ihr Potenzial hinsichtlich fachlicher Fragestellungen vor dem Hintergrund ihres
Vorwissens beschreiben
• ihre Entwicklungsrichtung und das Ausmaß ihres Zuwachses an Kompetenzen
verschiedener Dimensionen erläutern
Systemische Kompetenz:
Die Studierenden…
• können rechtliche Risiken abschätzen, einordnen und dementsprechend Handeln
• sind dialogfähig mir Juristen und Steuerberatern und anderen Externen
Die Studierenden können…
• in „real cases“ rechtsrelevante Problemkreise erkennen, diese herausarbeiten,
rechtlich begutachten, einer Lösung zuführen sowie diese Lösung argumentativ
begründen
• alternative Lösungen für die reale Fragestellung entwickeln
• Handlungsoptionen bei juristisch bedeutsamen Fallkonstellationen im
Unternehmen erkennen und anwenden
Die Studierenden können…
• die eigene Rolle im Team von Arbeitsgruppen begreifen
• die eigene Rolle (in einem Team) kompetent ausfüllen
• komplexe fachbezogene Probleme und Lösungen gegenüber anderen Fachleuten
argumentativ vertreten
• komplexe fachbezogene Probleme und Lösungsvorschläge mit anderen Fachleuten
weiterentwickeln
• in wechselnden Beziehungen (zwischen Kolleginnen im Team, gegenüber
verschiedenen Stakeholdern) Wünsche und Erwartungen der Beteiligten verstehen und
eigene Leistungen vertreten
• in wechselnden Beziehungen (zwischen Kolleginnen im Team, gegenüber
verschiedenen Stakeholdern) eigene Anforderungen formulieren und vertreten
• in heterogenen Gruppen zusammenkommen. In den dem Arbeitsleben nachgestellten
Konflikten müssen sich die Teilnehmer / innen behaupten und die von Ihrer
Interessengruppe angestrebten Ziele verfolgen.
Selbstkompetenz:
Die Studierenden können…
• etwaige Schwächen und Stärken ihres Lern-, Arbeits- und Sozialverhaltens
identifizieren
• Ziele für künftige Lern- und Arbeitsprozesse reflektieren, bewerten und festlegen
• Ihre künftigen Lern- und Arbeitsprozesse eigenständig gestalten, vor allem auch
als (angehende) Führungskräften in Organisationen
Sytemische Kompetenz:
Die Studierenden können …
• juristische Problemstellungen von und in Unternehmen identifizieren, erläutern
und beschreiben
• aus ihrem erworbenen Wissen fundierte Lösungsoptionen unterbreiten und nach
Ihnen handeln und diese von ihren Wirkungen her begründen
• bei ihren wissenschaftlich gestützten Urteilen auch die gesellschaftlichen Bezüge
(Herausforderungen, Kritik, Wirkungen und Nebenwirkungen mit Bezug auf
unterschiedliche gesellschaftliche Funktionssysteme) berücksichtigen und ethisch
reflektieren